{"id":3079,"date":"2026-03-06T17:18:43","date_gmt":"2026-03-06T17:18:43","guid":{"rendered":"https:\/\/aktienpros.com\/?p=3079"},"modified":"2026-03-06T17:18:43","modified_gmt":"2026-03-06T17:18:43","slug":"maerkte-im-sturm-krieg-jobs-und-oelpreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktienpros.com\/?p=3079","title":{"rendered":"M\u00e4rkte im Sturm: Krieg, Jobs und \u00d6lpreise"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>US-Arbeitsmarkt schockiert Anleger<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die internationalen Finanzm\u00e4rkte stehen weiterhin unter erheblichem Druck. Ausl\u00f6ser ist ein \u00fcberraschend schwacher Bericht \u00fcber den <strong>US-Arbeitsmarkt im Februar<\/strong>, der die ohnehin angespannte Stimmung an der <strong>Wall Street<\/strong> weiter verschlechterte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Ver\u00f6ffentlichung der Daten rutschte der <strong>Dow Jones Index<\/strong> zur Er\u00f6ffnung um fast <strong>2 Prozent<\/strong> auf <strong>47.063 Punkte<\/strong> ab. Auch die anderen gro\u00dfen B\u00f6rsenbarometer gerieten unter Druck: Der breit gefasste <strong>S&amp;P 500<\/strong> verlor rund <strong>1,5 Prozent<\/strong> und fiel auf <strong>6727 Punkte<\/strong>, w\u00e4hrend der technologielastige <strong>Nasdaq Composite<\/strong> ebenfalls etwa <strong>1,5 Prozent<\/strong> auf <strong>22.468 Punkte<\/strong> nachgab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"994\" height=\"749\" src=\"https:\/\/aktienpros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image-17.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3084\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Arbeitsmarktbericht selbst fiel deutlich schlechter aus als erwartet. Statt eines prognostizierten Besch\u00e4ftigungsaufbaus von <strong>59.000 Stellen<\/strong> meldete die Regierung einen <strong>Verlust von 92.000 Arbeitspl\u00e4tzen au\u00dferhalb der Landwirtschaft<\/strong>. Bereits im Januar waren zuvor gemeldete <strong>130.000 neue Jobs<\/strong> auf <strong>126.000 Stellen<\/strong> nach unten korrigiert worden. Gleichzeitig stieg die <strong>Arbeitslosenquote<\/strong> von <strong>4,3 Prozent im Januar<\/strong> auf <strong>4,4 Prozent im Februar<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Investoren sind diese Zahlen von gro\u00dfer Bedeutung, da sie wichtige Hinweise auf die zuk\u00fcnftige Geldpolitik der <strong>US-Notenbank<\/strong> liefern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Experten sehen keine unmittelbare Zinssenkung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz der entt\u00e4uschenden Arbeitsmarktdaten rechnen viele \u00d6konomen derzeit nicht mit einer schnellen Reaktion der <strong>Federal Reserve<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Analyst <strong>Bastian Hepperle<\/strong> vom Bankhaus <strong>Hauck Aufh\u00e4user Lampe<\/strong> erkl\u00e4rte:<br><strong>\u201eDer kr\u00e4ftige Besch\u00e4ftigungsr\u00fcckgang \u00fcberrascht, ist zum Teil streikbedingt.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Er sieht dennoch keinen grundlegenden Trendbruch. Vielmehr erwartet er weiterhin ein moderates Wachstum am Arbeitsmarkt. Hepperle betonte:<br><strong>\u201eDie Abw\u00e4rtsrisiken am Arbeitsmarkt sind nicht so gravierend, dass die Fed den Leitzins senken m\u00fcsste.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch der Konflikt im Nahen Osten werde nach seiner Einsch\u00e4tzung nicht automatisch eine Zinssenkung rechtfertigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nahostkrieg belastet die B\u00f6rsen weltweit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Parallel zu den schwachen Konjunkturdaten sorgt der <strong>Krieg im Nahen Osten<\/strong> f\u00fcr erhebliche Unsicherheit an den globalen M\u00e4rkten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lage versch\u00e4rfte sich zus\u00e4tzlich durch politische Signale aus Washington. <strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/strong> forderte \u00f6ffentlich die <strong>\u201ebedingungslose Kapitulation\u201c<\/strong> des iranischen Regimes und erkl\u00e4rte zugleich, er strebe <strong>kein neues Abkommen mit Teheran<\/strong> an.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Aussagen verst\u00e4rkten die Sorge vieler Anleger, dass sich der Konflikt weiter ausweiten und l\u00e4nger dauern k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nervosit\u00e4t spiegelte sich auch an den europ\u00e4ischen B\u00f6rsen wider. Der deutsche Leitindex <strong>DAX<\/strong> verlor zeitweise <strong>1,8 Prozent<\/strong> und fiel auf <strong>23.372 Punkte<\/strong>. Der <strong>EuroStoxx50<\/strong> gab rund <strong>2 Prozent<\/strong> nach und sank auf <strong>5672 Punkte<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"546\" height=\"745\" src=\"https:\/\/aktienpros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image-16.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3082\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Im Verlauf des Tages kam es zwar zu mehreren Richtungswechseln, doch insgesamt blieb die Stimmung angespannt. Am Mittag notierte der <strong>DAX<\/strong> weiterhin im Minus bei rund <strong>23.733 Punkten<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u00d6lpreise schie\u00dfen in die H\u00f6he<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Besonders stark reagierten die Rohstoffm\u00e4rkte auf den geopolitischen Konflikt. Die Preise f\u00fcr Roh\u00f6l sind innerhalb weniger Tage massiv gestiegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das amerikanische Referenz\u00f6l <strong>WTI<\/strong> verteuerte sich zeitweise um <strong>8,3 Prozent<\/strong> auf <strong>85,42 Dollar je Barrel<\/strong>. Das Nordsee\u00f6l <strong>Brent<\/strong> erreichte mit <strong>88,83 Dollar pro Fass<\/strong> den h\u00f6chsten Stand seit <strong>23 Monaten<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"764\" height=\"751\" src=\"https:\/\/aktienpros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image-14.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3081\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Seit Beginn der Woche haben sich beide Sorten um <strong>16 bis 19 Prozent<\/strong> verteuert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Energieminister von <strong>Katar<\/strong>, <strong>Saad al-Kaabi<\/strong>, warnte vor m\u00f6glichen weiteren Preisspr\u00fcngen. Er erkl\u00e4rte:<br><strong>\u201eAlle Energieproduzenten am Golf k\u00f6nnten ihre Exporte innerhalb weniger Wochen einstellen.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sollte dieses Szenario eintreten, k\u00f6nnte der \u00d6lpreis nach seiner Einsch\u00e4tzung sogar auf <strong>150 Dollar pro Barrel<\/strong> steigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst bei einem sofortigen Ende der milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen w\u00fcrde es laut Kaabi <strong>\u201eWochen bis Monate\u201c<\/strong> dauern, bis sich die Energieversorgung wieder normalisiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fluggesellschaften und Modekonzerne unter Druck<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Anstieg der \u00d6lpreise trifft insbesondere Branchen mit hohem Energieverbrauch. An der Wall Street gerieten deshalb mehrere Fluggesellschaften unter Verkaufsdruck.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Aktien von <strong>American Airlines<\/strong>, <strong>United Airlines<\/strong> und <strong>Delta Air Lines<\/strong> verloren zwischen <strong>3,6 und 5,2 Prozent<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch einzelne Unternehmen aus anderen Branchen sorgten f\u00fcr negative Schlagzeilen. Der Modekonzern <strong>Gap<\/strong> brach nach einem schwachen Ausblick um <strong>13 Prozent<\/strong> ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dagegen profitierten Energieunternehmen von den steigenden Rohstoffpreisen. Die Aktien von <strong>Occidental Petroleum<\/strong> und <strong>NextDecade<\/strong> legten jeweils um etwa <strong>1 Prozent<\/strong> zu.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gold und Silber im Spannungsfeld der M\u00e4rkte<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die Edelmetallm\u00e4rkte reagierten auf die unsichere Lage. Der Preis f\u00fcr <strong>Gold-Futures<\/strong> stieg zun\u00e4chst auf <strong>5130 US-Dollar je Feinunze<\/strong>, bevor er wieder leicht nachgab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"752\" src=\"https:\/\/aktienpros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image-15.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3083\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Aktuell notiert Gold knapp unter der Marke von <strong>5100 Dollar<\/strong>, was einem Tagesplus von etwa <strong>0,4 Prozent<\/strong> entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Analysten sehen jedoch einen begrenzten Spielraum f\u00fcr weitere Preissteigerungen. Viele Anleger bevorzugen derzeit den <strong>US-Dollar<\/strong> als sicheren Hafen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"994\" height=\"749\" src=\"https:\/\/aktienpros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image-17.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3085\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch <strong>Silber<\/strong> verteuerte sich leicht und stieg um <strong>0,7 Prozent<\/strong> auf <strong>82,675 Dollar je Feinunze<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Immobilienpreise in Deutschland ziehen wieder an<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Finanzm\u00e4rkte schwanken, zeigt der <strong>deutsche Immobilienmarkt<\/strong> erste Anzeichen einer stabilen Erholung.<\/p>\n\n\n\n<p>Analysten erwarten, dass die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien in diesem Jahr um etwa <strong>3,3 Prozent<\/strong> steigen werden. F\u00fcr die Jahre <strong>2027<\/strong> und <strong>2028<\/strong> wird jeweils ein Anstieg von rund <strong>3 Prozent<\/strong> prognostiziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit d\u00fcrften Immobilienpreise schneller wachsen als die <strong>Inflationsrate<\/strong>, die in diesem Zeitraum bei etwa <strong>2 Prozent<\/strong> liegen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem massiven Einbruch hatte sich der Markt im vergangenen Jahr bereits teilweise erholt. Seit einem Tiefpunkt Anfang <strong>2024<\/strong> sind die Immobilienpreise um nahezu <strong>6 Prozent<\/strong> gestiegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig nahm die Zahl der <strong>Baugenehmigungen im Jahr 2025 erstmals seit vier Jahren wieder zu<\/strong>, was auf eine vorsichtige Stabilisierung der Branche hindeutet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Asiens B\u00f6rsen reagieren unterschiedlich<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Auswirkungen des Nahostkonflikts sind auch in <strong>Ostasien<\/strong> sp\u00fcrbar, wenn auch weniger stark als in Europa oder den USA.<\/p>\n\n\n\n<p>Der s\u00fcdkoreanische <strong>Kospi-Index<\/strong> verlor etwa <strong>0,5 Prozent<\/strong>, w\u00e4hrend der australische <strong>S&amp;P\/ASX 200<\/strong> den Handel mit einem Minus von <strong>1 Prozent<\/strong> beendete.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1014\" height=\"666\" src=\"https:\/\/aktienpros.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/image-18.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3086\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>In Japan hingegen stabilisierte sich der Markt. Der <strong>Nikkei 225<\/strong> drehte nach anf\u00e4nglichen Verlusten leicht ins Plus und gewann etwa <strong>0,5 Prozent<\/strong>.Auch in China entwickelten sich die Kurse etwas freundlicher. Der <strong>Shanghai Composite<\/strong> verzeichnete moderate Gewinne, w\u00e4hrend der <strong>Hang Seng Index<\/strong> in Hongkong um <strong>1,6 Prozent<\/strong> zulegte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>US-Arbeitsmarkt schockiert Anleger Die internationalen Finanzm\u00e4rkte stehen weiterhin unter erheblichem Druck. Ausl\u00f6ser ist ein \u00fcberraschend schwacher Bericht \u00fcber den US-Arbeitsmarkt im Februar, der die ohnehin angespannte Stimmung an der Wall Street weiter verschlechterte. Nach Ver\u00f6ffentlichung der Daten rutschte der Dow Jones Index zur Er\u00f6ffnung um fast 2 Prozent auf 47.063 Punkte ab. 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