{"id":3215,"date":"2026-03-27T13:35:29","date_gmt":"2026-03-27T13:35:29","guid":{"rendered":"https:\/\/aktienpros.com\/?p=3215"},"modified":"2026-03-27T13:35:50","modified_gmt":"2026-03-27T13:35:50","slug":"bahn-versinkt-tiefer-in-der-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aktienpros.com\/?p=3215","title":{"rendered":"Bahn versinkt tiefer in der Krise"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mehr Fahrg\u00e4ste, mehr Einnahmen, trotzdem ein noch gr\u00f6\u00dferes Desaster<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die <strong>Deutsche Bahn<\/strong> steckt wirtschaftlich und operativ tiefer in der Krise, als es die blo\u00dfe Zahl neuer Fahrg\u00e4ste vermuten l\u00e4sst. Zwar nutzten im Jahr <strong>2025<\/strong> insgesamt <strong>1,93 Milliarden Menschen<\/strong> die Angebote des Konzerns. Das entspricht einem Zuwachs von <strong>3,4 Prozent<\/strong>. Auch der Umsatz legte zu und stieg um <strong>drei Prozent<\/strong> auf rund <strong>27 Milliarden Euro<\/strong>. Doch diese positiven Zahlen verdecken nur unzureichend, wie ernst die Lage tats\u00e4chlich ist. Unter dem Strich stand ein Verlust von <strong>2,3 Milliarden Euro<\/strong>. Im Jahr davor hatte das Minus bereits <strong>1,8 Milliarden Euro<\/strong> betragen. Der Fehlbetrag wuchs also noch einmal um rund <strong>500 Millionen Euro<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade das macht die Bilanz so alarmierend. Ein Konzern, der mehr Fahrg\u00e4ste bef\u00f6rdert, h\u00f6here Erl\u00f6se erzielt und dennoch tiefer in die roten Zahlen rutscht, hat kein vor\u00fcbergehendes Problem, sondern ein strukturelles. Die Bahn lebt l\u00e4ngst nicht mehr nur mit einzelnen Schw\u00e4chen. Sie k\u00e4mpft an mehreren Fronten gleichzeitig mit einem maroden Netz, chronischer Unp\u00fcnktlichkeit, milliardenschweren Altlasten und einem Sanierungsbedarf, der sich \u00fcber Jahre ziehen wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das eigentliche Problem liegt im Kern des Systems<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Belastung kommt ausgerechnet aus dem Fernverkehr, also aus jenem Bereich, mit dem die Bahn ihr modernes, attraktives und klimaschonendes Image pr\u00e4gen will. Dort musste der Konzern eine Wertminderung von rund <strong>1,4 Milliarden Euro<\/strong> verbuchen. Dahinter steckt die Einsch\u00e4tzung, dass wegen des schlechten Zustands des Netzes, der vielen Baustellen und der anhaltenden Versp\u00e4tungen k\u00fcnftig deutlich weniger verdient werden kann als urspr\u00fcnglich geplant.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist eine besonders bittere Botschaft. Denn diese Abschreibung steht nicht f\u00fcr einen einmaligen R\u00fcckschlag, sondern f\u00fcr verlorenes Vertrauen in die eigene Leistungsf\u00e4higkeit. Wenn die Bahn ihre Gewinnerwartungen im Fernverkehr so drastisch nach unten korrigieren muss, dann ist das ein Eingest\u00e4ndnis, dass sich die Probleme des Netzes nicht kurzfristig beheben lassen. Die Infrastruktur ist nicht punktuell besch\u00e4digt, sie ist in weiten Teilen \u00fcberlastet, veraltet und reparaturbed\u00fcrftig.<\/p>\n\n\n\n<p>Bahnchefin <strong>Evelyn Palla<\/strong> sprach selbst von einem <strong>\u201eneuen Realismus\u201c<\/strong>. Allein diese Formulierung l\u00e4sst aufhorchen. Denn sie bedeutet im Kern, dass der Konzern seine eigenen Erwartungen deutlich heruntergeschraubt hat. Noch drastischer ist ihre Aussage, dass es etwa <strong>zehn Jahre<\/strong> dauern werde, bis das Netz wieder in einem guten Zustand sei. F\u00fcr Fahrg\u00e4ste ist das eine ern\u00fcchternde Nachricht. Es hei\u00dft nichts anderes, als dass sie sich auf eine lange Phase voller Baustellen, Engp\u00e4sse und Versp\u00e4tungen einstellen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der Verkauf von Schenker verschafft Luft, aber keine Heilung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zeigt die Bilanz, wie schwer die Bahn inzwischen auf Sondereffekte angewiesen ist. Der Verkauf der Logistiktochter <strong>DB Schenker<\/strong> hat zwar die Verschuldung des Konzerns deutlich gesenkt. Die Schulden reduzierten sich um <strong>11,9 Milliarden Euro<\/strong> auf <strong>20,7 Milliarden Euro<\/strong>. Rechnerisch ergab sich daraus sogar ein Jahres\u00fcberschuss von <strong>5,3 Milliarden Euro<\/strong>. Doch dieser Effekt darf nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass die operative Lage des Konzerns schwach bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade darin liegt die eigentliche Dramatik. Die Bahn hat einen ihrer wichtigsten Gewinnbringer verkauft, um finanziell Luft zu bekommen. Das verschafft kurzfristig Entlastung, nimmt dem Konzern aber zugleich eine Sparte, die \u00fcber Jahre verl\u00e4sslich Geld verdient hat. Der Schuldenabbau ist daher kein Ausdruck eigener St\u00e4rke, sondern das Ergebnis eines Notverkaufs mit stabilisierender Wirkung. Die Kernprobleme des Konzerns bleiben davon unber\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Unternehmen, das Tafelsilber verkaufen muss, um seine Bilanz zu entlasten, steht nicht vor einer kleinen Delle. Es steckt in einem grundlegenden Sanierungsfall.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Operative Fortschritte \u00e4ndern wenig am Gesamtbild<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zwar verweist die Bahn auf erste Verbesserungen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag bei <strong>plus 297 Millionen Euro<\/strong>. Das war ein Anstieg um <strong>630 Millionen Euro<\/strong> gegen\u00fcber dem Vorjahr. Auch im Fernverkehr verbesserte sich das operative Ergebnis von <strong>minus 96 Millionen Euro<\/strong> auf <strong>plus 45 Millionen Euro<\/strong>. Auf dem Papier sind das Fortschritte. Doch gemessen an der Gr\u00f6\u00dfe der Probleme bleiben sie bescheiden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Evelyn Palla<\/strong> sprach von einem <strong>\u201ewichtigen Schritt nach vorne\u201c<\/strong>, f\u00fcgte aber selbst hinzu: <strong>\u201eZufrieden sind wir noch nicht.\u201c<\/strong> Diese Zur\u00fcckhaltung ist verst\u00e4ndlich. Denn einzelne Verbesserungen \u00e4ndern nichts daran, dass der Konzern insgesamt weiter Milliarden verliert und seine Leistungen im Alltag f\u00fcr viele Kunden unbefriedigend bleiben. Die Bahn mag an einigen Stellen erste Sanierungserfolge erzielen, aber von Stabilit\u00e4t oder Verl\u00e4sslichkeit kann noch keine Rede sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem <strong>1. Oktober 2025<\/strong> steht Palla an der Spitze des Konzerns. Sie treibt einen Umbau voran, bei dem der Vorstand von <strong>acht auf sechs Ressorts<\/strong> verkleinert wurde. Auch in den F\u00fchrungsebenen dar\u00fcber hinaus wird umgebaut. Das Jahr <strong>2026<\/strong> soll ganz im Zeichen dieser Neuordnung stehen, Anfang <strong>2027<\/strong> sollen die wesentlichen Teile abgeschlossen sein. Doch solche internen Reformen l\u00f6sen das Hauptproblem nur dann, wenn sie sich am Ende auch im Betrieb bemerkbar machen. Genau das muss die Bahn erst noch beweisen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die P\u00fcnktlichkeit ist ein Offenbarungseid<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Noch schwerer wiegt das, was die Fahrg\u00e4ste unmittelbar erleben. Die P\u00fcnktlichkeit im Fernverkehr ist weiter gefallen und erreicht inzwischen Werte, die f\u00fcr einen modernen Verkehrskonzern kaum noch akzeptabel sind. Im Jahr <strong>2025<\/strong> kamen nur <strong>60,1 Prozent<\/strong> der Fernz\u00fcge p\u00fcnktlich an. Im Vorjahr lag die Quote noch bei <strong>62,5 Prozent<\/strong>. Das ist nicht blo\u00df eine statistische Verschlechterung, sondern ein fortgesetzter Vertrauensverlust.<\/p>\n\n\n\n<p>Palla sagte dazu offen: <strong>\u201eWir sehen seit 2020 einen Abw\u00e4rtstrend und haben vergangenes Jahr einen Tiefstand erreicht.\u201c<\/strong> Das ist ein bemerkenswert ehrliches Eingest\u00e4ndnis. Noch deutlicher wurde sie mit dem Satz: <strong>\u201eWir m\u00fcssen diese Talfahrt stoppen.\u201c<\/strong> Genau diese Wortwahl zeigt, wie ernst die Lage ist. Eine Talfahrt ist kein Betriebsunfall. Sie beschreibt einen anhaltenden Niedergang.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis <strong>2029<\/strong> soll die P\u00fcnktlichkeit im Fernverkehr wieder auf <strong>70 Prozent<\/strong> steigen. Doch selbst dieses Ziel wirkt wenig ambitioniert, wenn man bedenkt, dass auch <strong>70 Prozent<\/strong> noch bedeuten w\u00fcrden, dass fast jeder dritte Fernzug unp\u00fcnktlich ist. F\u00fcr viele Fahrg\u00e4ste ist das l\u00e4ngst nicht mehr der Standard eines verl\u00e4sslichen Verkehrsmittels, sondern Ausdruck eines Systems, das dauerhaft unter seinen M\u00f6glichkeiten bleibt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Super-Baujahr droht die Lage erst einmal weiter zu versch\u00e4rfen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Besonders unerquicklich ist, dass kurzfristig kaum Besserung in Sicht ist. Die Bahn rechnet selbst damit, dass die P\u00fcnktlichkeit im <strong>\u201eSuper-Baujahr 2026\u201c<\/strong> weiter unter Druck geraten wird. Geplant sind rund <strong>28.000 Baustellen<\/strong>. Zusammen mit dem Bund sollen in diesem Jahr mehr als <strong>23 Milliarden Euro<\/strong> in die Infrastruktur flie\u00dfen. Schon <strong>2025<\/strong> investierte die Bahn rund <strong>19 Milliarden Euro<\/strong> in das Netz. Mit Bundesmitteln zusammen lagen die Bruttoinvestitionen sogar bei etwa <strong>22 Milliarden Euro<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Summen zeigen zwar, wie massiv inzwischen gegengesteuert wird. Sie zeigen aber auch, wie gro\u00df der Sanierungsstau \u00fcber Jahre geworden ist. Wer heute Milliarden investieren muss, nur um die elementare Funktionsf\u00e4higkeit des Netzes wiederherzustellen, zahlt den Preis f\u00fcr lange Vers\u00e4umnisse. Die Bahn repariert damit nicht Luxusprobleme, sondern grundlegende Defizite.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Kunden ist das eine bittere Perspektive. Sie sollen darauf hoffen, dass es in einigen Jahren besser wird, m\u00fcssen aber zun\u00e4chst noch mehr Baustellen, noch mehr Ausf\u00e4lle und noch mehr Geduldsproben ertragen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Cargo bleibt ein Sorgenfall, kleine Lichtblicke reichen nicht aus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zwar gelang es dem Konzern, in fast allen Bereichen positive Betriebsergebnisse zu erzielen. <strong>DB Regio<\/strong> steigerte den operativen Gewinn auf <strong>191 Millionen Euro<\/strong>, auch das Busgesch\u00e4ft schrieb erstmals seit <strong>acht Jahren<\/strong> wieder schwarze Zahlen. Doch das \u00e4ndert wenig daran, dass <strong>DB Cargo<\/strong> weiter ein massives Problem bleibt. Die G\u00fcterverkehrstochter verbesserte ihr Ergebnis zwar um <strong>350 Millionen Euro<\/strong>, verfehlte die Gewinnzone aber erneut knapp. Gleichzeitig ging die transportierte G\u00fctermenge deutlich zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Sparte zu sanieren, will die Bahn bis <strong>2030<\/strong> rund <strong>6.200 Stellen<\/strong> abbauen. Das macht deutlich, wie tief die Probleme dort sitzen. Wenn ein Konzern \u00fcber Jahre einen defizit\u00e4ren Bereich mit sich schleppt und am Ende Tausende Stellen streichen muss, dann ist das kein Feinschliff mehr, sondern ein harter Einschnitt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Milliardenprogramme \u00e4ndern nichts an der Geduldsprobe f\u00fcr die Kunden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich sollen in diesem Jahr mehr als <strong>140 Millionen Euro<\/strong> in drei Sofortprogramme flie\u00dfen. Verbessert werden sollen Sauberkeit und Sicherheit an Bahnh\u00f6fen, der Komfort im Fernverkehr und die Kundeninformation. F\u00fcr <strong>2026<\/strong> erwartet die Bahn einen Umsatz von rund <strong>28 Milliarden Euro<\/strong> und ein operatives Ergebnis von etwa <strong>600 Millionen Euro<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch hier bleibt die entscheidende Frage offen, wie lange die Kunden diesen Zustand noch akzeptieren. Mehr Fahrg\u00e4ste und h\u00f6here Ums\u00e4tze \u00e4ndern nichts daran, dass die Bahn in einer tiefen Vertrauenskrise steckt. Wer regelm\u00e4\u00dfig versp\u00e4tet ist, mit Baustellen k\u00e4mpft, Milliarden verliert und zugleich auf einen Sanierungshorizont von zehn Jahren verweist, hat ein massives Glaubw\u00fcrdigkeitsproblem.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bilanz der Deutschen Bahn ist deshalb weit mehr als nur ein schlechter Jahresabschluss. Sie zeigt einen Staatskonzern, der trotz wachsender Nachfrage an seinem eigenen Zustand leidet. Mehr Reisende, mehr Investitionen und mehr Umbau reichen bislang nicht aus, um den Eindruck zu verdr\u00e4ngen, dass die Bahn nicht nur unp\u00fcnktlich, sondern in wesentlichen Teilen aus der Spur geraten ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr Fahrg\u00e4ste, mehr Einnahmen, trotzdem ein noch gr\u00f6\u00dferes Desaster Die Deutsche Bahn steckt wirtschaftlich und operativ tiefer in der Krise, als es die blo\u00dfe Zahl neuer Fahrg\u00e4ste vermuten l\u00e4sst. Zwar nutzten im Jahr 2025 insgesamt 1,93 Milliarden Menschen die Angebote des Konzerns. Das entspricht einem Zuwachs von 3,4 Prozent. 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